Aluminia Weihnachtsteller mit farbenfrohen Motiven in Fayence
Aluminia Weihnachtsteller sind ganz anders als die blau-weißen Weihnachtsteller, die viele von Royal Copenhagen und Bing & Gröndahl kennen. Hier erhalten Sie stattdessen Fayence mit Farben, Blumen, Engeln, Kirchen und anderen dekorativen Details, die sich durch die Serie ändern.
Aluminia brachte sowohl große als auch kleine Weihnachtsteller heraus. Die ersten kamen 1904, und im Laufe der Jahrgänge verändern sich Motive, Farben und Künstler. Das macht es spannend, mehrere Teller zusammen anzusehen – aber auch einfach, einen einzelnen Jahrgang zu finden, der heraussticht.
Große und kleine Aluminia Weihnachtsteller
Die großen Aluminia Weihnachtsteller wurden von 1904 bis 1930 hergestellt, während die kleinen bis 1938 weiterproduziert wurden.
Die kleinen Teller haben einen Durchmesser von 16 cm und sind daher in einer Größe, die es einfach macht, mehrere an der Wand zu sammeln. Die großen Teller variieren in der Größe von Jahrgang zu Jahrgang und nehmen natürlich mehr Platz ein, wenn sie allein oder zusammen mit den kleineren Modellen hängen.
Beide Serien sind aus Fayence gefertigt, und gerade das Material verleiht den Tellern ihre besonderen Farben und Ausdruck.

Blumen, Engel und andere Weihnachtsmotive
Die Motive auf den Aluminia Weihnachtstellern verändern sich deutlich im Laufe der Jahre. Bei vielen der frühen kleinen Teller dominieren die Blumen oft in gelben, grünen, braunen und rötlichen Tönen vor einem dunklen blauen Hintergrund.
Später kommen unter anderem Engel, Glocken und Kirchen in die Motive. Manche Teller sind schlichter, während andere viele kleine Details oder Reliefdekorationen haben.
Es ist daher nicht nur das Jahr, das die Teller voneinander unterscheidet. Der Ausdruck kann von einer Periode zur anderen sehr unterschiedlich sein, und das ist ein großer Teil des Charmes der Serie.
Mehrere Künstler prägten die Serie
Die meisten der frühen kleinen Aluminia Weihnachtsteller wurden von Christian Joachim Petersen entworfen. Seine Teller sind besonders für die Blumen und die starken Farben vor dem tiefblauen Hintergrund bekannt.
1919 übernahm Heiberg die Dekoration. In den ersten Jahren wurden die Engel ein wichtiger Teil der Motive, während die Blumen ab 1921 wieder mehr Raum erhielten.
Von 1924 bis 1930 stand Niels Thorsson hinter den kleinen Weihnachtstellern. Er setzte die Blumen fort, fügte aber auch unter anderem Glocken und Kirchen hinzu.
Hans Henrik Hansen übernahm 1931 und entwarf die Teller bis zum Ende der Serie 1938. Hier kehrten die Engel zurück, und bei mehreren der späteren Jahrgänge ist der blaue Hintergrund weniger kräftig als bei den früheren Tellern.
Risse im Glasur sind bei alter Fayence üblich
Bei vielen alten Aluminia Weihnachtstellern sind feine Risse im Glasur sichtbar. Das ist bei älterer Fayence ganz normal und etwas, das man oft bei Tellern aus dieser Zeit antrifft.
Risse im Glasur sind kleine Linien und nicht dasselbe wie Brüche, Kratzer oder Absplitterungen. Es ist daher wichtig, zwischen üblichen altersbedingten Rissen und echten Schäden oder Fehlern am Teller zu unterscheiden.

Verwenden Sie Aluminia Weihnachtsteller an der Wand
Sowohl die großen als auch die kleinen Weihnachtsteller haben zwei Löcher auf der Rückseite, sodass sie mit Tellerhaken aufgehängt werden können.
Die kleinen Teller eignen sich gut, um mehrere in einer Gruppe zu sammeln, während ein größerer Teller mehr Raum für sich allein einnehmen kann. Sie können auch die Größen mischen und die verschiedenen Farben, Blumen und Motive zusammen spielen lassen.
Das funktioniert besonders gut mit Aluminia, weil der Ausdruck von Jahr zu Jahr stark variiert. Farben und Motive wechseln durch die Serie, und deshalb kann eine Sammlung an der Wand einen lebendigeren Ausdruck erhalten. Die Teller passen auch gut zu vielen anderen blauen Tellern, sodass Sie eine Wanddekoration schaffen können, die ganz Ihre eigene ist.

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